In mijn vrije tijd – ja, het is blok, vrije tijd met hopen! – hou ik me bezig met het redigeren en verbeteren van de thesis van Mister KDNDG, ook gekend als het lief. “Analyse van diverse lokalisatie- en klanttoewijzingsstrategieën in het Oxfam supply-netwerk” – u kan zich wel voorstellen dat dit een ra-zend spannende bezigheid is! Echt spannend werd het toen ik het dankwoord las – maar toch ook een beetje grappig. En lief.
Eerst en vooral is er Maaike, mijn vriendin die mij de laatste acht jaar gesteund, begeleid en voornamelijk geweldig hard geamuseerd heeft. Ik bedank haar ook voor het nalezen van dit saaie werk (saai voor een buitenstaander weliswaar). Op het dankwoort na lijken alle dt-fouten geëlimineerd.
Funny man, die bijna-burgie! Eigenlijk is het maar triest dat ook mijn dankwoord voor altijd verborgen blijft in die vier thesisexemplaren die ik op de wereld heb geworpen. Omdat de mensen wier initialen niet JDV, BB of EG zijn (mijn drie lustige lezers) dat dankwoord waarschijnlijk nooit te lezen zullen krijgen, gooi ik het hierop. Mercitjeuhs allemaallekes. Ahja en opgepast: in het Duits, vanzelfsprekend!
Ich könnte in diesem Vorwort wie ‚meine‘ drei Helden, Klaus Uhltzscht, Alexander Portnoy und Oskar Matzerath vorgehen, und meine Geschichte ab ovo erzählen. So habe ich die Sicherheit, jedem gedankt zu haben, der mit dafür gesorgt hat, dass ich hier angelangt bin. Es ist jedoch nicht meine Absicht, wie meine Helden 323, 274, geschweige denn 779 Seiten zu füllen; deswegen werde ich zum Beispiel nicht erzählen, wie meine Oma mir als fünfjährigem Kind ein Exemplar des Buches De Witte van Zichem von Ernest Claes schenkte (statt die von mir erwünschte Barbiepuppe), sodass ich mich schon für Literatur und schelmische Figuren interessieren musste. Das würde mich wirklich zu weit führen, auch wenn ich ihr dafür eigentlich sehr dankbar bin.
Wer hier schon und vor allem erwähnt werden muss, ist Prof. Dr. JDV. In seinen begeisterten Vorlesungen entstand meine Liebe zur deutschen Literatur. Beim Schreiben meiner Magisterarbeit stand er immer mit Rat und Tat zur Seite, und seine motivierende Hilfe schien ohne Ende. Auch dem Fachbereich deutsche Literatur möchte ich bedanken: Nirgendwo sonst auf dem ‚Blandijnberg‘ fühlt man sich als Student so zu Hause.
Ich bin meiner Mutter, die mir die Liebe für die deutsche Sprache genetisch weitergegeben hat, sehr dankbar, dass sie mir die Chance zu einer akademischen Ausbildung geboten hat: Nicht nur ihre materielle Unterstützung, aber vor allem die moralische war für mich sehr wichtig. Nach ihrem Vorbild werde ich immer versuchen, mein Bestes zu geben.
Obschon ich von meiner Großmutter damals keine Barbiepuppe bekam, eroberte ich später trotzdem einen persönlichen Ken. Auch er ist ein großes Dankeschön wert, weil er mich immer dazu angeregt hat, einen Schritt weiter zu denken. Sein liebevolles und reines Dasein macht ihn zum wichtigsten ‚Pfeiler‘ meines Lebens.
Und last but not least möchte ich auch meinen Mädchen, und im Besonderen Tine Hendrickx und Linde Lapauw einen Kuss zuwerfen. Für die liebevollste Freundschaft, für die interessantesten Diskussionen, für die hirnlosesten, absurdesten und zugleich schönsten Plauderstunden. Ohne sie wäre es nicht halb so toll gewesen. Dann sind Stunden wie Sekunden – Merci mes amies, es war wunderschön.
Maaike Van Liefde, 21. Mai 2009










Daar zeg je me wat