Freudiaanse grapjes
Of hoe research voor de bachelorpaper toch leuk kan worden, met Der Witz und seine Beziehung zum Unbewussten – Der Humor van Sigmund Freud. Gepubliceerd in 1905, maar nog steeds zéér fijne lectuur, een echte aanrader. Een kleine greep uit het aanbod – Nederlandse vertaling op aanvraag ^^.
A hat von B einen kupfernen Kessel entlehnt und wird nach der Rückgabe von B verklagt, weil der Kessel nun ein großes Loch zeigt, das ihn unverwendbar macht. Seine Verteidigung lautet: “Erstens habe ich von B überhaupt keinen Kessel entlehnt; zweitens hatte der Kessel bereits ein Loch, als ich ihn von B übernahm; drittens habe ich den Kessel ganz zurückgegeben.”
Das Ehepaar X lebt auf ziemlich großem Fuße. Nach der Ansicht der einen soll der Mann viel verdient und sich dabei etwas zurückgelegt haben, nach anderen wieder soll sich die Frau etwas zurückgelegt und dabei viel verdient haben.
“Wie geht’s?” fragte der Blinde den Lahmen. “Wie Sie sehen”, antwortete der Lahmen dem Blinden.
“Was stellen diese Statuen vor?” fragt ein Fremder einen einheimischen Berliner angesichts einer Front van Denkmälern auf einem öffentlichen Platz. “Je nu”, antwortet dieser, “entweder das rechte oder das linke Bein.”
Zwei Juden treffen in der Nähe des Badehauses zusammen. “Hast du genommen ein Bad?” fragt der eine. “Wieso?” fragt der andere dagegen, “fehlt eins?”
En nog eentje, uit de wereld van de Joodse huwelijksbemiddelaars (denk aan het liedje ”Match Maker” uit Fiddler on the Roof), waarvan Freud er zo’n dozijn optekent. Freud houdt van jodenmopjes ^^.
Der Bräutigam ist bei der Vorstellung der Braut sehr unangenehm überrascht und zieht der Vermittler beiseite, um ihm flüsternd seine Ausstellungen mitzuteilen. “Wozu haben Sie mich hiehergebracht?” fragt er ihn vorwurfsvoll. “Sie ist hässlich und alt, schielt und hat schlechte Zähne und triefende Augen…” – “Sie können laut sprechen”, wirft der Vermittler ein, “taub ist sie auch.”
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